Frauenakademie

In der Frauenakademie versammeln sich Frauen mit unterschiedlicher Vorbildung, in verschiedenen Lebensabschnitten und mit ganz vielfältigen Lebenserfahrungen, um ohne Leistungsdruck miteinander zu lernen. In offener und konkurrenzfreier Atmosphäre erfahren sie fächerübergreifend Zusammenhänge, erweitern sie ihre Horizonte und entwickeln neue Perspektiven. Gemeinsam in einer Gruppe tun sie etwas für sich und stärken sich.

Für die Teilnahme in der Frauenakademie sind keine Vorkenntnisse erforderlich – lediglich Interesse und Mut, etwas Neues zu beginnen.

Die Bausteine am Freitagnachmittag stehen allen Frauen offen, unabhängig davon, ob sie sonst die Frauenakademie besuchen oder nicht.

Information und Anmeldung

Das Studium ist auf 6 Semester mit jeweils 14 Wochen angelegt.

Die ersten zwei Semester dienen der Orientierung. Der Unterricht findet freitags von 8:30 bis 12:00 Uhr statt. Zusätzlich können einzelne Kompaktbausteine am Mittwochvormittag und /oder am Freitagnachmittag belegt werden.

Ab dem 3. Semester erstellt sich jede Studentin aus einem vielfältigen Angebot einen individuellen Semesterplan.

Die Studiengebühren betragen 175 € pro Semester (1 Vormittag), 275 € pro Semester (2 Vormittage), 13 € pro Termin für Kompaktbausteine. Ermäßigungen sind möglich.

Gerne schicken wir Ihnen auf Wunsch einen Flyer oder vereinbaren einen Termin für ein Informationsgespräch mit Ihnen.

Eine Anmeldung ist nur schriftlich möglich. Wenden Sie sich bitte direkt an Frau Wanner a.wanner@vhs-sha.de oder an Frau Krauth c.krauth@vhs-sha.de

Kursprogramm der VHS Schwäbisch Hall

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8280000 Vernissage "Wer keine Zeit hat, ist ärmer als ein Bettler"

Bereits in mehreren Katalogen ist das Werk Franz Pröbster Kunzels aus Forchheim in der Oberpfalz dokumentiert, ein sehr eigenständiges Werk, das Natur und Kunst auf vielfältige Weise verbindet. Verwurzelt auf dem elterlichen Bauernhof schafft der Künstler Kulturlandschaften, die ein tiefsinniges Gespür für das Werden und Vergehen, Zeit und Geschichte offenbaren. Holz, Gestein, Metall und immer wieder Weidenzweige, eine Grundkonstante in seinem Werk, werden zu Artefakten von besonderem ästhetischen Reiz. Auch Bewegung, Klang, Lichteffekte und Geräusche nimmt Franz Pröbster Kunzel in sein Werk auf.
Franz Pröbster, geb. 1950, war zunächst als Bauer tätig und absolvierte die landwirtschaftliche Berufsschule in Neumarkt in der Opf. Dieser Werdegang, der "Umgang" mit der Natur ist ihm als elementare Erfahrung sehr wichtig. Die Arbeit auf dem Kunzel -Hof musste er aus gesundheitlichen Gründen aufgeben, aber da hatte sich ihm längst ein neues Metier erschlossen, die autodidaktische und theoretische Beschäftigung mit der Kunst. Den Mut, in seiner Kunst ganz neue Wege zu gehen, gewann er unter anderem durch die Beschäftigung mit Joseph Beuys und seiner Idee des erweiterten Kunstbegriffs.
Franz Pröbster Kunzels Arbeiten finden viel öffentliche und private Anerkennung und wurden in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt. 

Termin: Do. 20.09.2018


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